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Schwerpunkt Service: Neue Herausforderungen für einen traditionsreichen Beruf

02.05.2019

 

Schwerpunkt Service: Neue Herausforderungen für einen traditionsreichen Beruf

 

Viele junge Menschen entscheiden sich gern für eine Ausbildung zur Servicekraft. Der Grund: Dieser Beruf ist äußerst abwechslungsreich, die Servicekräfte haben Kontakt zu vielen Menschen und – anders als in einem langweiligen Bürojob – erwartet sie jeden Tag etwas Neues. Hinzu kommt, dass der Beruf zahlreiche Betätigungsbereiche bietet, vom Lebensmittelhandel über soziale Einrichtungen bis hin zu gastronomischen Betrieben. Letztere sind bei vielen Servicekräften oft äußerst beliebt, weil sie hier neben ihrem Gehalt auch mit Trinkgeld rechnen können, wenn die Gäste rundum zufrieden sind. Jedoch ist auch dieser Beruf im Wandel: Vor allem die Digitalisierung stellt Servicekräfte an ihrem Arbeitsplatz vor ganz neue Herausforderungen.

 

Vielfältiger Beruf mit unterschiedlichsten Anforderungen

 

Die grundlegend wichtigste Aufgabe einer Servicekraft besteht darin, den Gast mit einer möglichst perfekten Betreuung rundum zufriedenzustellen – ganz gleich, ob die Bedienung bei einem Gastronomen, in der Hotellerie oder bei einem Catering-Service arbeitet. In jedem dieser Bereiche steht die Dienstleistung am Gast im Vordergrund, wenngleich je nach Arbeitsplatz weitere Aufgaben auf die Mitarbeiter zukommen.

 

In der Gastronomie beispielsweise braucht die Servicekraft auch eine gewisse Expertise bezüglich der angebotenen Gerichte. Denn so mancher Gast stellt Fragen nach besonders empfehlenswerten Gerichten oder den verwendeten Zutaten. So sollten Servicekräfte heute auch gut über allergieauslösende Stoffe in den Lebensmitteln, die für die Zubereitung der Speisen verwendet werden, Bescheid wissen oder gegebenenfalls auf Alternativen verweisen können.

 

Besonders herausfordernd ist die Arbeit oft im Pflegebereich, weil hier so manche Patienten oder zu betreuende Personen auch persönliche Zuwendung brauchen. Zusätzliche Qualifikationen sind dort oft sinnvoll, etwa im medizinischen Bereich.

 

Neue Herausforderungen durch die Digitalisierung

 

Schon seit einiger Zeit sorgen verschiedene digitale Systeme für Veränderungen in der Gastronomie. Die kleinen, tragbaren Geräte zur Aufnahme von Bestellungen sind ein Beispiel dafür. Laut einer Studie des iPad-Kassensystem-Herstellers Orderbird erwarten viele durch die Digitalisierung insbesondere eine Erleichterung bei den alltäglichen Aufgaben. Teilweise vereinfacht das den Arbeitsalltag der Servicekräfte – vor allem Fehler bei der Bestellung sind deutlich seltener geworden.

 

Gleichzeitig ist die Tätigkeit durch digitale Helfer aber auch komplexer und in vielen Fällen hektischer geworden. Es sind oftmals weitere Aufgaben für Gastronomen und Servicekräfte hinzugekommen. Dazu gehört beispielsweise der Verkauf zusätzlicher Angebote und Leistungen. Neben dem eigentlichen Servicegeschäft gilt es, den Gast mit weiteren Kundendiensten zu umgarnen und so gegebenenfalls den Umsatz zu erhöhen. Nicht selten ist dies mit Provisionszahlungen verbunden, was obendrein den Druck erhöht.

 

So mancher Gastronom bietet in seinem Lokal beispielsweise verschiedene Produkte von Erzeugern aus der Region an. Auch hier sind die Mitarbeiter gefordert, sich das notwendige Hintergrundwissen anzueignen, um eventuelle Fragen der Kunden beantworten zu können und die Produkte zu verkaufen. Viele Hotels erweitern ihr Angebot zudem um einen Wellness- und Fitnessbereich. Wird hier Service angeboten, müssen sich die Servicekräfte unter Umständen Wissen über Hygienevorschriften oder Ähnliches aneignen.

 

Arbeitsbedingungen an die Veränderungen anpassen

 

Die Arbeitgeber und Gastronomen wissen um die erhöhten Anforderungen bei ihrem Servicepersonal. In einigen Regionen sind gute Mitarbeiter mittlerweile schwer zu finden. Umso wichtiger wird auch hier im Wettbewerb um die besten Fachkräfte ein gutes Arbeitsklima. Neben einer angemessenen Bezahlung, der Möglichkeit der Umsatzbeteiligung oder auch fachbezogenen Weiterbildungsangeboten können Gastronomen vor allem für ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgen.

 

Ein Pausenraum als Rückzugsort für eine kurze Verschnaufpause ist hier ein guter Anfang. Servicekräfte, die etwa an der Rezeption eingesetzt sind, haben nicht immer einen kurzen Weg in die Küche. Hier bietet es sich an, etwa im zugehörigen Büroraum eine kleine Pausenecke mit einem hochwertigen Kaffeevollautomaten und Sitzmöglichkeiten einzurichten. Professionelle Geräte sind hier eine gute Investition, denn bei richtiger Wartung halten sie mehrere Jahre. So können selbst kleine Benefits wie die Möglichkeit zu einem schnellen Kaffee zwischendurch den Alltag erleichtern, Wege verkürzen und für ein gutes Arbeitsklima sorgen.   

 

 

Vor- und Nachteile der Digitalisierung in der Hotellerie und Gastronomie

 

Denn im Gastgewerbe zählt vor allem eines: Schnelligkeit. Die Gäste sind es nicht mehr gewohnt lange zu warten und fordern ganz selbstverständlich Sonderwünsche ein. Gäste erwarten einen schnellen Check-In und Check-Out, weil sie nach einer langen Anreise auf ihr Zimmer wollen oder für die Rückreise pünktlich am Bahnhof oder am Flughafen sein müssen.

 

Dass die Zimmer und Angebote digital reserviert und bezahlt werden können, ist für sie ohnehin schon längst eine Selbstverständlichkeit. Doch diese Daten müssen natürlich auch von den Mitarbeitern bearbeitet und verwaltet werden. Für diese hat die Digitalisierung Vor- und Nachteile:

·      Einerseits müssen sie sich oft in ein völlig neues und eigentlich fachfremdes Aufgabenfeld einarbeiten.

·      Das Aufgabenfeld wird erheblich erweitert, was die Tätigkeit jedoch auch abwechslungsreicher macht.

·      Es können etwa Leerlaufzeiten, in welchen keine oder nur wenige Gäste zu betreuen sind, sinnvoll überbrückt werden.

·      Ein großer Vorteil besteht darin, dass die Arbeitsabläufe erheblich erleichtert werden. In der Hotellerie beispielsweise können die Servicekräfte alle wichtigen Informationen auf Knopfdruck abrufen. In der Gastronomie können sie die Bestellungen direkt an die Küche weitergeben und ersparen sich damit unnötige Wege.

 

Vom Trend hin zur Digitalisierung profitieren übrigens auch kleinere Häuser, für die sich die Anschaffung von umfangreichen Systemen nicht lohnt. Beispielsweise betreiben viele Restaurants mittlerweile eine eigene Facebook-Seite und stellen die Speisekarte mit den wöchentlichen Angeboten online. Für die Häuser bedeutet das zusätzliche Werbung, weil zufriedene Stammgäste die Karten gerne teilen und somit neue Gäste auf das Angebot aufmerksam machen.

 

Die Pflege und Aktualisierung dieses Auftritts fällt nicht selten in den Aufgabenbereich von Servicekräften – eine typische Aufgabe für ruhige Minuten zwischendurch.  Eine gewisse Affinität zu den neuen Medien sollten Servicekräfte heute in jedem Fall mitbringen. Und das auch aus eigenem Interesse:

 

Die Jobsuche über das Netz leichtgemacht

 

Viele Jobportale bieten mittlerweile die Option an, Arbeitsuchende per E-Mail über freie Stellen zu informieren. Servicekräfte auf Jobsuche können die Angebote also bequem von zu Hause aus studieren. Sie profitieren von diesem Angebot aber noch auf eine andere Weise: Denn nahezu jeder gastronomische Betrieb besitzt mittlerweile eine Homepage, auf welcher er sein Haus und sein Angebot präsentiert. Die Servicekräfte können sich also vorab schon einmal in Ruhe über den potenziellen Arbeitgeber informieren und unter Umständen schon einschätzen, welche Aufgaben dort auf sie zukommen werden, weil in aller Regel alle Bereiche des Hauses gezeigt werden, in welchen sie mit Gästen in Kontakt kommen.

 

Besonders interessant ist diese Möglichkeit natürlich für Interessierte, die sich nicht nur beruflich, sondern auch räumlich verändern möchten: Sie brauchen nicht vorab anreisen, um sich das Haus anzusehen, ohne möglicherweise überhaupt ein Vorstellungsgespräch zu bekommen.



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